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Constantin I.
Remischer Kaiser




Dabei seit: 14.01.2007
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Mitteilungen der Krone an die Großdiät Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

- Mitteilungen der kayserlichen Krone an die Großdiät -

__________________

Seine Kayserliche Mayestät

Durch Gottes Gnade
Erwählter Remischer Kayser
Churfürst und Hertzog von Cranach
Erzkämmerer des Heiligen Remischen Reiches
Herzog von Durochér
Fürst von Schwarzbach-Heppenheim
Großer Schutzherr der Kirche
Freiherr von Bleichenberg
Allzeit Mehrer des Reiches

30.03.2010 18:20 Constantin I. ist offline Email an Constantin I. senden Beiträge von Constantin I. suchen Nehmen Sie Constantin I. in Ihre Freundesliste auf Füge Constantin I. in deine Contact-Liste ein
Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein
Kayserlicher Leibsekretär




Dabei seit: 20.01.2008
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Wie befohlen hat sich der kayserliche Leibsekretär in die Großdiät begeben, um die Mitglieder von der Sanktionierung eines Reichsgutachtens zu berichten. Der Diätspförtner ruft die Mitglieder zusammen:

"Hergehört, hergehört, hergehört! Alle Mannen, die der Großdiät angehören, sollen vortreten und ihre Anwesenheit anzeigen. Alle anderen sollen schweigen unter Androhung der Arrestierung! Gott schütze den Kayser!"

Dann verlässt der Präsident der Großdiät seinen Stuhl und der Leibsekretär stellt sich davor. Er hält ein schweres Dokument mit großem Reichssiegel in der Hand.


Im Namen Seiner kayserlichen Majestät, Constantin I. von Gottes Gnaden Remischer Kayser, setze ich die ehrenwerten Mitglieder dieser Reichsversammlung von der Sanktionierung eines Reichsgutachtens in Kenntnis, das durch die besagte Reichsversammmlung verabschiedet wurde.

Seyffenstein liest das Dokument vor

Zitat:


(Nr. 1) Kayserlich-Allergnädigstes Sanktions-Decret, An die hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn, de dato 30. März 2010.

Wir Constantin, von Gottes Gnaden Remischer Kayser, auch zu Cranach churfürstliche Gnaden, etc. entbietet allen und yecklichen Unsern und des Remischen Reiches Churfürsten, Fürsten, geistlichen und weltlichen, Prälaten, Grafen, Freyherrn, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Vögten, Pflegern, Verwesern, Amtleuten, Schultheißen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Bürgern und Gemeinen und sonst allen andern Unsern und des Reichs Lehnsmannen, Untertanen und Getreuen, in was Würden, Stand und Wesen die sein, denen dieser Unser Kaiserliche Brief oder glaubwürdige Abschrift davon zu sehen oder zu lesen fürkommt oder gezeigt wird, Unser Freundschaft, Gnad und alles Gut.

Aus dem Grunde, dass Unsere hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn unter gar großer Zustimmung Unserer geliebten Untertanen, den geistlichen und weltlichen Fürsten und Herren, sowie den Gemeinen, ein Reichsgutachten unter dem Titel „Erstes Gesetz zur Änderung des Gesetz über den Reichsadel“ verabschiedet hat, das aber nicht ohne Unsere kayserliche Sanktion in Kraft treten kann und aus dem Grunde, dass Wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Unserer besagten Reichsversammlung anwesend sein können, um Unsere kayserliche Sanktion zu geben, haben Wir daher diese Urkunde angefertigt und unterzeichnet, welche Unsere kayserliche Sanktion zu dem besagten Reichsgutachten erteilt.

Wir garantieren dem besagten Reichsgutachten weiterhin, dass es dieselbe Stärke und den Effekt erhalten soll, als hätten Wir es persönlich in Unserer besagten Reichsversammlung sanktioniert. Wir befehlen außerdem, Graf Gottfried von Metzelfetz-Seyffenstein, kayserlicher Leibsekretär diese Urkunde zu siegeln und Unserer besagten Reichsversammlung zur Kenntnis zu bringen.

Abschließend erklären Wir, dass nach Erteilung und Kenntnisnahme dieser kayserlichen Sanktion das besagte Reichsgutachten sofort und uneingeschränkt als guter und perfekter Reichsschluß Unserer besagten Reichsversammlung gesehen werden soll und dass der besagte Reichsschluß umgehend exekutiert werden soll.

In Bezeugung dessen haben Wir diese Patenturkunde anfertigen lassen.
Bezeugt von Uns selbst zu Schloß Vilnitz an diesem Dreißigsten Tag im März, 2010, in diesem zweiten Jahr Unserer Regentschaft.
Der Kayser hat mit seiner höchsteigenen Unterschrift unterzeichnet.




Serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus
Imperator Remanum gubernans Imperium




Seyffenstein verbeugt und verlässt den Saal.

30.03.2010 18:29 Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein ist offline Email an Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein senden Beiträge von Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein suchen Nehmen Sie Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein in Ihre Freundesliste auf
Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein
Kayserlicher Leibsekretär




Dabei seit: 20.01.2008
Beiträge: 204

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Wie befohlen hat sich der kayserliche Leibsekretär in die Großdiät begeben, um die Mitglieder von der Sanktionierung eines Reichsgutachtens zu berichten. Der Diätspförtner ruft die Mitglieder zusammen:

"Hergehört, hergehört, hergehört! Alle Mannen, die der Großdiät angehören, sollen vortreten und ihre Anwesenheit anzeigen. Alle anderen sollen schweigen unter Androhung der Arrestierung! Gott schütze den Kayser!"

Dann verlässt der Präsident der Großdiät seinen Stuhl und der Leibsekretär stellt sich davor. Er hält mehrere schwere Dokumente mit großem Reichssiegel in der Hand.


Im Namen Seiner kayserlichen Majestät, Constantin I. von Gottes Gnaden Remischer Kayser, setze ich die ehrenwerten Mitglieder dieser Reichsversammlung von der Sanktionierung der folgenden Reichsgutachtens in Kenntnis, die durch die besagte Reichsversammmlung verabschiedet wurden.

Seyffenstein liest die Dokumente vor

Zitat:


(Nr. 2) Kayserlich-Allergnädigstes Sanktions-Decret, An die hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn, de dato 5. April 2010.

Wir Constantin, von Gottes Gnaden Remischer Kayser, auch zu Cranach churfürstliche Gnaden, etc. entbietet allen und yecklichen Unsern und des Remischen Reiches Churfürsten, Fürsten, geistlichen und weltlichen, Prälaten, Grafen, Freyherrn, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Vögten, Pflegern, Verwesern, Amtleuten, Schultheißen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Bürgern und Gemeinen und sonst allen andern Unsern und des Reichs Lehnsmannen, Untertanen und Getreuen, in was Würden, Stand und Wesen die sein, denen dieser Unser Kaiserliche Brief oder glaubwürdige Abschrift davon zu sehen oder zu lesen fürkommt oder gezeigt wird, Unser Freundschaft, Gnad und alles Gut.

Aus dem Grunde, dass Unsere hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn unter gar großer Zustimmung Unserer geliebten Untertanen, den geistlichen und weltlichen Fürsten und Herren, sowie den Gemeinen, ein Reichsgutachten unter dem Titel „Erstes Rechtsrevisionsgesetz“ verabschiedet hat, das aber nicht ohne Unsere kayserliche Sanktion in Kraft treten kann und aus dem Grunde, dass Wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Unserer besagten Reichsversammlung anwesend sein können, um Unsere kayserliche Sanktion zu geben, haben Wir daher diese Urkunde angefertigt und unterzeichnet, welche Unsere kayserliche Sanktion zu dem besagten Reichsgutachten erteilt.

Wir garantieren dem besagten Reichsgutachten weiterhin, dass es dieselbe Stärke und den Effekt erhalten soll, als hätten Wir es persönlich in Unserer besagten Reichsversammlung sanktioniert. Wir befehlen außerdem, Graf Gottfried von Metzelfetz-Seyffenstein, kayserlicher Leibsekretär diese Urkunde zu siegeln und Unserer besagten Reichsversammlung zur Kenntnis zu bringen.

Abschließend erklären Wir, dass nach Erteilung und Kenntnisnahme dieser kayserlichen Sanktion das besagte Reichsgutachten sofort und uneingeschränkt als guter und perfekter Reichsschluß Unserer besagten Reichsversammlung gesehen werden soll und dass der besagte Reichsschluß umgehend exekutiert werden soll.

In Bezeugung dessen haben Wir diese Patenturkunde anfertigen lassen.
Bezeugt von Uns selbst zu Schloß Vilnitz an diesem Fünften Tag im April, 2010, in diesem zweiten Jahr Unserer Regentschaft.
Der Kayser hat mit seiner höchsteigenen Unterschrift unterzeichnet.




Serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus
Imperator Remanum gubernans Imperium




Zitat:


(Nr. 3) Kayserlich-Allergnädigstes Sanktions-Decret, An die hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn, de dato 18. April 2010.

Wir Constantin, von Gottes Gnaden Remischer Kayser, auch zu Cranach churfürstliche Gnaden, etc. entbietet allen und yecklichen Unsern und des Remischen Reiches Churfürsten, Fürsten, geistlichen und weltlichen, Prälaten, Grafen, Freyherrn, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Vögten, Pflegern, Verwesern, Amtleuten, Schultheißen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Bürgern und Gemeinen und sonst allen andern Unsern und des Reichs Lehnsmannen, Untertanen und Getreuen, in was Würden, Stand und Wesen die sein, denen dieser Unser Kaiserliche Brief oder glaubwürdige Abschrift davon zu sehen oder zu lesen fürkommt oder gezeigt wird, Unser Freundschaft, Gnad und alles Gut.

Aus dem Grunde, dass Unsere hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn unter gar großer Zustimmung Unserer geliebten Untertanen, den geistlichen und weltlichen Fürsten und Herren, sowie den Gemeinen, ein Reichsgutachten unter dem Titel „Reichskanzelley-Ordnung“ verabschiedet hat, das aber nicht ohne Unsere kayserliche Sanktion in Kraft treten kann und aus dem Grunde, dass Wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Unserer besagten Reichsversammlung anwesend sein können, um Unsere kayserliche Sanktion zu geben, haben Wir daher diese Urkunde angefertigt und unterzeichnet, welche Unsere kayserliche Sanktion zu dem besagten Reichsgutachten erteilt.

Wir garantieren dem besagten Reichsgutachten weiterhin, dass es dieselbe Stärke und den Effekt erhalten soll, als hätten Wir es persönlich in Unserer besagten Reichsversammlung sanktioniert. Wir befehlen außerdem, Graf Gottfried von Metzelfetz-Seyffenstein, kayserlicher Leibsekretär diese Urkunde zu siegeln und Unserer besagten Reichsversammlung zur Kenntnis zu bringen.

Abschließend erklären Wir, dass nach Erteilung und Kenntnisnahme dieser kayserlichen Sanktion das besagte Reichsgutachten sofort und uneingeschränkt als guter und perfekter Reichsschluß Unserer besagten Reichsversammlung gesehen werden soll und dass der besagte Reichsschluß umgehend exekutiert werden soll.

In Bezeugung dessen haben Wir diese Patenturkunde anfertigen lassen.
Bezeugt von Uns selbst zu Schloß Vilnitz an diesem Achtzehnten Tag im April, 2010, in diesem zweiten Jahr Unserer Regentschaft.
Der Kayser hat mit seiner höchsteigenen Unterschrift unterzeichnet.




Serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus
Imperator Remanum gubernans Imperium




Zitat:


(Nr. 4) Kayserlich-Allergnädigstes Sanktions-Decret, An die hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn, de dato 18. April 2010.

Wir Constantin, von Gottes Gnaden Remischer Kayser, auch zu Cranach churfürstliche Gnaden, etc. entbietet allen und yecklichen Unsern und des Remischen Reiches Churfürsten, Fürsten, geistlichen und weltlichen, Prälaten, Grafen, Freyherrn, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Vögten, Pflegern, Verwesern, Amtleuten, Schultheißen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Bürgern und Gemeinen und sonst allen andern Unsern und des Reichs Lehnsmannen, Untertanen und Getreuen, in was Würden, Stand und Wesen die sein, denen dieser Unser Kaiserliche Brief oder glaubwürdige Abschrift davon zu sehen oder zu lesen fürkommt oder gezeigt wird, Unser Freundschaft, Gnad und alles Gut.

Aus dem Grunde, dass Unsere hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn unter gar großer Zustimmung Unserer geliebten Untertanen, den geistlichen und weltlichen Fürsten und Herren, sowie den Gemeinen, ein Reichsgutachten unter dem Titel „Erstes Gesetz zur Änderung der Reichskonstributionsordnung“ verabschiedet hat, das aber nicht ohne Unsere kayserliche Sanktion in Kraft treten kann und aus dem Grunde, dass Wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Unserer besagten Reichsversammlung anwesend sein können, um Unsere kayserliche Sanktion zu geben, haben Wir daher diese Urkunde angefertigt und unterzeichnet, welche Unsere kayserliche Sanktion zu dem besagten Reichsgutachten erteilt.

Wir garantieren dem besagten Reichsgutachten weiterhin, dass es dieselbe Stärke und den Effekt erhalten soll, als hätten Wir es persönlich in Unserer besagten Reichsversammlung sanktioniert. Wir befehlen außerdem, Graf Gottfried von Metzelfetz-Seyffenstein, kayserlicher Leibsekretär diese Urkunde zu siegeln und Unserer besagten Reichsversammlung zur Kenntnis zu bringen.

Abschließend erklären Wir, dass nach Erteilung und Kenntnisnahme dieser kayserlichen Sanktion das besagte Reichsgutachten sofort und uneingeschränkt als guter und perfekter Reichsschluß Unserer besagten Reichsversammlung gesehen werden soll und dass der besagte Reichsschluß umgehend exekutiert werden soll.

In Bezeugung dessen haben Wir diese Patenturkunde anfertigen lassen.
Bezeugt von Uns selbst zu Schloß Vilnitz an diesem Achtzehnten Tag im April, 2010, in diesem zweiten Jahr Unserer Regentschaft.
Der Kayser hat mit seiner höchsteigenen Unterschrift unterzeichnet.




Serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus
Imperator Remanum gubernans Imperium





Seyffenstein verbeugt und verlässt den Saal.

18.04.2010 13:30 Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein ist offline Email an Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein senden Beiträge von Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein suchen Nehmen Sie Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein in Ihre Freundesliste auf
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Kayserlicher Leibsekretär




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Wie befohlen hat sich der kayserliche Leibsekretär in die Großdiät begeben, um die Mitglieder von der Sanktionierung eines Reichsgutachtens zu berichten. Der Diätspförtner ruft die Mitglieder zusammen:

"Hergehört, hergehört, hergehört! Alle Mannen, die der Großdiät angehören, sollen vortreten und ihre Anwesenheit anzeigen. Alle anderen sollen schweigen unter Androhung der Arrestierung! Gott schütze den Kayser!"

Dann verlässt der Präsident der Großdiät seinen Stuhl und der Leibsekretär stellt sich davor. Er hält mehrere schwere Dokumente mit großem Reichssiegel in der Hand.


Im Namen Seiner kayserlichen Majestät, Constantin I. von Gottes Gnaden Remischer Kayser, setze ich die ehrenwerten Mitglieder dieser Reichsversammlung von der Sanktionierung des folgenden Reichsgutachtens in Kenntnis, das durch die besagte Reichsversammmlung verabschiedet wurde.

Seyffenstein liest das Dokument vor

Zitat:


(Nr. 5) Kayserlich-Allergnädigstes Sanktions-Decret, An die hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn, de dato 22. April 2010.

Wir Constantin, von Gottes Gnaden Remischer Kayser, auch zu Cranach churfürstliche Gnaden, etc. entbietet allen und yecklichen Unsern und des Remischen Reiches Churfürsten, Fürsten, geistlichen und weltlichen, Prälaten, Grafen, Freyherrn, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Vögten, Pflegern, Verwesern, Amtleuten, Schultheißen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Bürgern und Gemeinen und sonst allen andern Unsern und des Reichs Lehnsmannen, Untertanen und Getreuen, in was Würden, Stand und Wesen die sein, denen dieser Unser Kaiserliche Brief oder glaubwürdige Abschrift davon zu sehen oder zu lesen fürkommt oder gezeigt wird, Unser Freundschaft, Gnad und alles Gut.

Aus dem Grunde, dass Unsere hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn unter gar großer Zustimmung Unserer geliebten Untertanen, den geistlichen und weltlichen Fürsten und Herren, sowie den Gemeinen, ein Reichsgutachten unter dem Titel „Kayserliches-Commissionsgesetz“ verabschiedet hat, das aber nicht ohne Unsere kayserliche Sanktion in Kraft treten kann und aus dem Grunde, dass Wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Unserer besagten Reichsversammlung anwesend sein können, um Unsere kayserliche Sanktion zu geben, haben Wir daher diese Urkunde angefertigt und unterzeichnet, welche Unsere kayserliche Sanktion zu dem besagten Reichsgutachten erteilt.

Wir garantieren dem besagten Reichsgutachten weiterhin, dass es dieselbe Stärke und den Effekt erhalten soll, als hätten Wir es persönlich in Unserer besagten Reichsversammlung sanktioniert. Wir befehlen außerdem, Graf Gottfried von Metzelfetz-Seyffenstein, kayserlicher Leibsekretär diese Urkunde zu siegeln und Unserer besagten Reichsversammlung zur Kenntnis zu bringen.

Abschließend erklären Wir, dass nach Erteilung und Kenntnisnahme dieser kayserlichen Sanktion das besagte Reichsgutachten sofort und uneingeschränkt als guter und perfekter Reichsschluß Unserer besagten Reichsversammlung gesehen werden soll und dass der besagte Reichsschluß umgehend exekutiert werden soll.

In Bezeugung dessen haben Wir diese Patenturkunde anfertigen lassen.
Bezeugt von Uns selbst zu Schloß Vilnitz an diesem Zweiundzwanzigsten Tag im April, 2010, in diesem zweiten Jahr Unserer Regentschaft.
Der Kayser hat mit seiner höchsteigenen Unterschrift unterzeichnet.




Serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus
Imperator Remanum gubernans Imperium





Seyffenstein verbeugt und verlässt den Saal.

22.04.2010 13:02 Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein ist offline Email an Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein senden Beiträge von Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein suchen Nehmen Sie Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein in Ihre Freundesliste auf
Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein
Kayserlicher Leibsekretär




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Der kayserliche Leibsekretär Seyffenstein hat sich in die Großdiät begeben, um die Mitglieder von der Bildung einer Kayserlichen-Commission zu unterrichten, der er selber angehören wird. Der Diätspförtner ruft die Mitglieder zusammen:

"Hergehört, hergehört, hergehört! Alle Mannen, die der Großdiät angehören, sollen vortreten und ihre Anwesenheit anzeigen. Alle anderen sollen schweigen unter Androhung der Arrestierung! Gott schütze den Kayser!"

Dann verlässt der Präsident der Großdiät seinen Stuhl und der Leibsekretär stellt sich davor. Er hält mehrere schwere Dokumente mit großem Reichssiegel in der Hand.


Im Namen Seiner kayserlichen Majestät, Constantin I. von Gottes Gnaden Remischer Kayser, setze ich die ehrenwerten Mitglieder dieser Reichsversammlung von der Bildung einer Kayserlichen-Commission in Kenntnis:

Seyffenstein liest das Dokument vor

Zitat:


(Nr. 20) Allerhöchster Erlaß, betreffend die Einberufung einer Commission zur Wahrnehmung Unserer hoheitlichen Pflichten in der Großdiät


Wir Constantin, von Gottes Gnaden Remischer Kayser, auch zu Cranach churfstl. Gnaden, etc.pp.

verordnen im Namen des Reiches, was folgt:

Hiermit berufen Wir, aufgrund Unserer traditionellen Rechte und aufgrund des Kayserlichen Commissionsgesetzes, eine Commission zur Wahrnehmung Unserer hoheitlichen Pflichten in der Großdiät, die sich auf die Ausübung Unseres Rechtes der Leitung der Sitzungen der Großdiät beschränkt. Auch soll die Commission ihre Aufgaben wahrnehmen, wenn Wir selbst in der besagten Großdiät anwesend sind. Die besagte Commission hat ihre Aufgabe erledigt, wenn die Großdiät aufgelöst wird.

Weiterhin verordnen Wir, dass der besagten Commission Unser getreuer Graf Gotthelf von Metzelfetz und Seyffenstein angehören soll.


Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift
Gegeben zu Unserer Reichshaupt- und Residenzstadt Hohenbrünn, den 27. April 2010.




Serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus
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Seyffenstein verbeugt und verlässt den Saal.

27.04.2010 16:42 Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein ist offline Email an Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein senden Beiträge von Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein suchen Nehmen Sie Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein in Ihre Freundesliste auf
Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein
Kayserlicher Leibsekretär




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Wie befohlen hat sich der kayserliche Leibsekretär in die Großdiät begeben, um die Mitglieder von der Sanktionierung eines Reichsgutachtens zu berichten. Der Diätspförtner ruft die Mitglieder zusammen:

"Hergehört, hergehört, hergehört! Alle Mannen, die der Großdiät angehören, sollen vortreten und ihre Anwesenheit anzeigen. Alle anderen sollen schweigen unter Androhung der Arrestierung! Gott schütze den Kayser!"

Dann verlässt der Präsident der Großdiät seinen Stuhl und der Leibsekretär stellt sich davor. Er hält mehrere schwere Dokumente mit großem Reichssiegel in der Hand.


Im Namen Seiner kayserlichen Majestät, Constantin I. von Gottes Gnaden Remischer Kayser, setze ich die ehrenwerten Mitglieder dieser Reichsversammlung von der Sanktionierung des folgenden Reichsgutachtens in Kenntnis, das durch die besagte Reichsversammmlung verabschiedet wurde.

Seyffenstein liest das Dokument vor

Zitat:


(Nr. 6) Kayserlich-Allergnädigstes Sanktions-Decret, An die hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn, de dato 9. Mai 2010.

Wir Constantin, von Gottes Gnaden Remischer Kayser, auch zu Cranach churfürstliche Gnaden, etc. entbietet allen und yecklichen Unsern und des Remischen Reiches Churfürsten, Fürsten, geistlichen und weltlichen, Prälaten, Grafen, Freyherrn, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Vögten, Pflegern, Verwesern, Amtleuten, Schultheißen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Bürgern und Gemeinen und sonst allen andern Unsern und des Reichs Lehnsmannen, Untertanen und Getreuen, in was Würden, Stand und Wesen die sein, denen dieser Unser Kaiserliche Brief oder glaubwürdige Abschrift davon zu sehen oder zu lesen fürkommt oder gezeigt wird, Unser Freundschaft, Gnad und alles Gut.

Aus dem Grunde, dass Unsere hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn unter gar großer Zustimmung Unserer geliebten Untertanen, den geistlichen und weltlichen Fürsten und Herren, sowie den Gemeinen, ein Reichsgutachten unter dem Titel „Reichswahlgesetz“ verabschiedet hat, das aber nicht ohne Unsere kayserliche Sanktion in Kraft treten kann und aus dem Grunde, dass Wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Unserer besagten Reichsversammlung anwesend sein können, um Unsere kayserliche Sanktion zu geben, haben Wir daher diese Urkunde angefertigt und unterzeichnet, welche Unsere kayserliche Sanktion zu dem besagten Reichsgutachten erteilt.

Wir garantieren dem besagten Reichsgutachten weiterhin, dass es dieselbe Stärke und den Effekt erhalten soll, als hätten Wir es persönlich in Unserer besagten Reichsversammlung sanktioniert. Wir befehlen außerdem, Graf Gottfried von Metzelfetz-Seyffenstein, kayserlicher Leibsekretär diese Urkunde zu siegeln und Unserer besagten Reichsversammlung zur Kenntnis zu bringen.

Abschließend erklären Wir, dass nach Erteilung und Kenntnisnahme dieser kayserlichen Sanktion das besagte Reichsgutachten sofort und uneingeschränkt als guter und perfekter Reichsschluß Unserer besagten Reichsversammlung gesehen werden soll und dass der besagte Reichsschluß umgehend exekutiert werden soll.

In Bezeugung dessen haben Wir diese Patenturkunde anfertigen lassen.
Bezeugt von Uns selbst zu Schloß Vilnitz an diesem Neunten Tag im Mai, 2010, in diesem zweiten Jahr Unserer Regentschaft.
Der Kayser hat mit seiner höchsteigenen Unterschrift unterzeichnet.




Serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus
Imperator Remanum gubernans Imperium





Seyffenstein verbeugt und verlässt den Saal.

08.05.2010 23:09 Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein ist offline Email an Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein senden Beiträge von Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein suchen Nehmen Sie Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein in Ihre Freundesliste auf
Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein
Kayserlicher Leibsekretär




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Der Leibsekretär des Kaysers und Kayserlicher-Commissar zur Leitung der Großdiät, begibt sich in die selbe und setzt die Mitglieder von folgendem in Kenntnis, wobei er zunächst durch einen Saaldiener angekündigt wird:

"Hergehört, hergehört, hergehört! Alle Mannen, die der Großdiät angehören, sollen vortreten und ihre Anwesenheit anzeigen. Alle anderen sollen schweigen unter Androhung der Arrestierung! Gott schütze den Kayser!"


Im Namen Seiner kayserlichen Majestät, Constantin I. von Gottes Gnaden Remischer Kayser, setze ich die ehrenwerten Mitglieder dieser Reichsversammlung davon in Kenntnis, dass Seine Majestät am morgigen Montag, den 10. Mai 2010 persönlich in der Großdiät anwesend sein wird, um diese Reichsversammlung gemäß der Tradition und der Statuten ordentlich aufzulösen.

08.05.2010 23:23 Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein ist offline Email an Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein senden Beiträge von Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein suchen Nehmen Sie Gotthelf von Metzelfetz-Seyffenstein in Ihre Freundesliste auf
Reichsfreiherr von Vecken
Konstabler des schwarzen Stabes




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Wie befohlen hat sich der Konstabler des schwarzen Stabes in die Großdiät begeben, um die Mitglieder von der Sanktionierung eines Reichsgutachtens zu berichten. Der Diätspförtner ruft die Mitglieder zusammen:

"Hergehört, hergehört, hergehört! Alle Mannen, die der Großdiät angehören, sollen vortreten und ihre Anwesenheit anzeigen. Alle anderen sollen schweigen unter Androhung der Arrestierung! Gott schütze den Kayser!"

Dann verlässt der Präsident der Großdiät seinen Stuhl und der Konstabler stellt sich davor. Er hält mehrere schwere Dokumente mit großem Reichssiegel in der Hand.


Im Namen Seiner kayserlichen Majestät, Constantin I. von Gottes Gnaden Remischer Kayser, setze ich die ehrenwerten Mitglieder dieser Reichsversammlung von der Sanktionierung des folgenden Reichsgutachtens in Kenntnis, das durch die besagte Reichsversammmlung verabschiedet wurde.

von Vecken liest das Dokument vor

Zitat:


(Nr. 8) Kayserlich-Allergnädigstes Sanktions-Decret, An die hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn, de dato 28. Juli 2010.

Wir Constantin, von Gottes Gnaden Remischer Kayser, auch zu Cranach churfürstliche Gnaden, etc. entbietet allen und yecklichen Unsern und des Remischen Reiches Churfürsten, Fürsten, geistlichen und weltlichen, Prälaten, Grafen, Freyherrn, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Vögten, Pflegern, Verwesern, Amtleuten, Schultheißen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Bürgern und Gemeinen und sonst allen andern Unsern und des Reichs Lehnsmannen, Untertanen und Getreuen, in was Würden, Stand und Wesen die sein, denen dieser Unser Kaiserliche Brief oder glaubwürdige Abschrift davon zu sehen oder zu lesen fürkommt oder gezeigt wird, Unser Freundschaft, Gnad und alles Gut.

Aus dem Grunde, dass Unsere hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn unter gar großer Zustimmung Unserer geliebten Untertanen, den geistlichen und weltlichen Fürsten und Herren, sowie den Gemeinen, ein Reichsgutachten unter dem Titel „I. Revisionsgesetz des Reichsnachrichtendienstgesetzes“ verabschiedet hat, das aber nicht ohne Unsere kayserliche Sanktion in Kraft treten kann und aus dem Grunde, dass Wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Unserer besagten Reichsversammlung anwesend sein können, um Unsere kayserliche Sanktion zu geben, haben Wir daher diese Urkunde angefertigt und unterzeichnet, welche Unsere kayserliche Sanktion zu dem besagten Reichsgutachten erteilt.

Wir garantieren dem besagten Reichsgutachten weiterhin, dass es dieselbe Stärke und den Effekt erhalten soll, als hätten Wir es persönlich in Unserer besagten Reichsversammlung sanktioniert. Wir befehlen außerdem, Friedrich von Vecken, Reichsfreiherr von Vecken, Konstabler des schwarzen Stabes diese Urkunde zu siegeln und Unserer besagten Reichsversammlung zur Kenntnis zu bringen.

Abschließend erklären Wir, dass nach Erteilung und Kenntnisnahme dieser kayserlichen Sanktion das besagte Reichsgutachten sofort und uneingeschränkt als guter und perfekter Reichsschluß Unserer besagten Reichsversammlung gesehen werden soll und dass der besagte Reichsschluß umgehend exekutiert werden soll.

In Bezeugung dessen haben Wir diese Patenturkunde anfertigen lassen.
Bezeugt von Uns selbst zu Schloß Vilnitz an diesem Achtundzwanzigsten Tag im Juli, 2010, in diesem zweiten Jahr Unserer Regentschaft.
Der Kayser hat mit seiner höchsteigenen Unterschrift unterzeichnet.




Serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus
Imperator Remanum gubernans Imperium




von Vecken verbeugt und verlässt den Saal.

28.07.2010 18:59 Reichsfreiherr von Vecken ist offline Email an Reichsfreiherr von Vecken senden Beiträge von Reichsfreiherr von Vecken suchen Nehmen Sie Reichsfreiherr von Vecken in Ihre Freundesliste auf
Reichsfreiherr von Vecken
Konstabler des schwarzen Stabes




Dabei seit: 20.04.2008
Beiträge: 75

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Wie befohlen hat sich der Konstabler des schwarzen Stabes in die Großdiät begeben, um die Mitglieder von der Sanktionierung eines Reichsgutachtens zu berichten. Der Diätspförtner ruft die Mitglieder zusammen:

"Hergehört, hergehört, hergehört! Alle Mannen, die der Großdiät angehören, sollen vortreten und ihre Anwesenheit anzeigen. Alle anderen sollen schweigen unter Androhung der Arrestierung! Gott schütze den Kayser!"

Dann verlässt der Präsident der Großdiät seinen Stuhl und der Konstabler stellt sich davor. Er hält mehrere schwere Dokumente mit großem Reichssiegel in der Hand.


Im Namen Seiner kayserlichen Majestät, Constantin I. von Gottes Gnaden Remischer Kayser, setze ich die ehrenwerten Mitglieder dieser Reichsversammlung von der Sanktionierung des folgenden Reichsgutachtens in Kenntnis, das durch die besagte Reichsversammmlung verabschiedet wurde.

von Vecken liest das Dokument vor
Zitat:


(Nr. 9) Kayserlich-Allergnädigstes Sanktions-Decret, An die hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn, de dato 30. Juli 2010.

Wir Constantin, von Gottes Gnaden Allerdurchlauchtigst-, Großmächtigst und Unüberwindlichster Remischer Kayser, auch zu Cranach churfstl. Gnaden, etc.pp. entbietet allen und yecklichen Unsern und des Remischen Reiches Churfürsten, Fürsten, geistlichen und weltlichen, Prälaten, Grafen, Freyherrn, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Vögten, Pflegern, Verwesern, Amtleuten, Schultheißen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Bürgern und Gemeinen und sonst allen andern Unsern und des Reichs Lehnsmannen, Untertanen und Getreuen, in was Würden, Stand und Wesen die sein, denen dieser Unser Kaiserliche Brief oder glaubwürdige Abschrift davon zu sehen oder zu lesen fürkommt oder gezeigt wird, Unser Freundschaft, Gnad und alles Gut.

Aus dem Grunde, dass Unsere hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn unter gar großer Zustimmung Unserer geliebten Untertanen, den geistlichen und weltlichen Fürsten und Herren, sowie den Gemeinen, ein Reichsgutachten unter dem Titel „Gesetz zur Verhängung von Sanktionen wider die Föderale Republik Andro“ verabschiedet hat, das aber nicht ohne Unsere kayserliche Sanktion in Kraft treten kann und aus dem Grunde, dass Wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Unserer besagten Reichsversammlung anwesend sein können, um Unsere kayserliche Sanktion zu geben, haben Wir daher diese Urkunde angefertigt und unterzeichnet, welche Unsere kayserliche Sanktion zu dem besagten Reichsgutachten erteilt.

Wir garantieren dem besagten Reichsgutachten weiterhin, dass es dieselbe Stärke und den Effekt erhalten soll, als hätten Wir es persönlich in Unserer besagten Reichsversammlung sanktioniert. Wir befehlen außerdem, Friedrich von Vecken, Reichsfreiherr von Vecken, Konstabler des schwarzen Stabes diese Urkunde zu siegeln und Unserer besagten Reichsversammlung zur Kenntnis zu bringen.

Abschließend erklären Wir, dass nach Erteilung und Kenntnisnahme dieser kayserlichen Sanktion das besagte Reichsgutachten sofort und uneingeschränkt als guter und perfekter Reichsschluß Unserer besagten Reichsversammlung gesehen werden soll und dass der besagte Reichsschluß umgehend exekutiert werden soll.

In Bezeugung dessen haben Wir diese Patenturkunde anfertigen lassen.
Bezeugt von Uns selbst zu Schloß Vilnitz an diesem Dreißigsten Tag im Juli, 2010, in diesem zweiten Jahr Unserer Regentschaft.
Der Kayser hat mit seiner höchsteigenen Unterschrift unterzeichnet.




Serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus
Imperator Remanum gubernans Imperium




von Vecken verbeugt und verlässt den Saal.

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Wie befohlen hat sich der Konstabler des schwarzen Stabes in die Großdiät begeben, um die Mitglieder von der Sanktionierung eines Reichsgutachtens zu berichten. Der Diätspförtner ruft die Mitglieder zusammen:

"Hergehört, hergehört, hergehört! Alle Mannen, die der Großdiät angehören, sollen vortreten und ihre Anwesenheit anzeigen. Alle anderen sollen schweigen unter Androhung der Arrestierung! Gott schütze den Kayser!"

Dann verlässt der Präsident der Großdiät seinen Stuhl und der Konstabler stellt sich davor. Er hält ein schweres Dokument mit dem großen Reichssiegel in der Hand und verliest es.


Im Namen Seiner kayserlichen Majestät, Constantin I. von Gottes Gnaden Remischer Kayser, setze ich die ehrenwerten Mitglieder dieser Reichsversammlung von der Sanktionierung eines Reichsgutachtens in Kenntnis, das durch die besagte Reichsversammmlung verabschiedet wurde.

Zitat:


(Nr. 10) Kayserlich-Allergnädigstes Sanktions-Decret, An die hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn, de dato 13. September 2010.

Wir Constantin, von Gottes Gnaden Allerdurchlauchtigst-, Großmächtigst und Unüberwindlichster Remischer Kayser, auch zu Cranach churfstl. Gnaden, etc.pp. entbietet allen und yecklichen Unsern und des Remischen Reiches Churfürsten, Fürsten, geistlichen und weltlichen, Prälaten, Grafen, Freyherrn, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Vögten, Pflegern, Verwesern, Amtleuten, Schultheißen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Bürgern und Gemeinen und sonst allen andern Unsern und des Reichs Lehnsmannen, Untertanen und Getreuen, in was Würden, Stand und Wesen die sein, denen dieser Unser Kaiserliche Brief oder glaubwürdige Abschrift davon zu sehen oder zu lesen fürkommt oder gezeigt wird, Unser Freundschaft, Gnad und alles Gut.

Aus dem Grunde, dass Unsere hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn unter gar großer Zustimmung Unserer geliebten Untertanen, den geistlichen und weltlichen Fürsten und Herren, sowie den Gemeinen, ein Reichsgutachten unter dem Titel „I. Revisionsgesetz des Reichsparteiengesetzes“ verabschiedet hat, das aber nicht ohne Unsere kayserliche Sanktion in Kraft treten kann und aus dem Grunde, dass Wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Unserer besagten Reichsversammlung anwesend sein können, um Unsere kayserliche Sanktion zu geben, haben Wir daher diese Urkunde angefertigt und unterzeichnet, welche Unsere kayserliche Sanktion zu dem besagten Reichsgutachten erteilt.

Wir garantieren dem besagten Reichsgutachten weiterhin, dass es dieselbe Stärke und den Effekt erhalten soll, als hätten Wir es persönlich in Unserer besagten Reichsversammlung sanktioniert. Wir befehlen außerdem, Friedrich von Vecken, Reichsfreiherr von Vecken, Konstabler des schwarzen Stabes diese Urkunde zu siegeln und Unserer besagten Reichsversammlung zur Kenntnis zu bringen.

Abschließend erklären Wir, dass nach Erteilung und Kenntnisnahme dieser kayserlichen Sanktion das besagte Reichsgutachten sofort und uneingeschränkt als guter und perfekter Reichsschluß Unserer besagten Reichsversammlung gesehen werden soll und dass der besagte Reichsschluß umgehend exekutiert werden soll.

In Bezeugung dessen haben Wir diese Patenturkunde anfertigen lassen.
Bezeugt von Uns selbst zu Schloß Vilnitz an diesem Dreizehnten Tag im September, 2010, in diesem zweiten Jahr Unserer Regentschaft.
Der Kayser hat mit seiner höchsteigenen Unterschrift unterzeichnet.




Serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus
Imperator Remanum gubernans Imperium


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Wie befohlen hat sich der Konstabler des schwarzen Stabes in die Großdiät begeben, um die Mitglieder von der Sanktionierung eines Reichsgutachtens zu berichten. Der Diätspförtner ruft die Mitglieder zusammen:

"Hergehört, hergehört, hergehört! Alle Mannen, die der Großdiät angehören, sollen vortreten und ihre Anwesenheit anzeigen. Alle anderen sollen schweigen unter Androhung der Arrestierung! Gott schütze den Kayser!"

Dann verlässt der Präsident der Großdiät seinen Stuhl und der Konstabler stellt sich davor. Er hält ein schweres Dokument mit dem großen Reichssiegel in der Hand und verliest es.


Zitat:


DURCH DEN KAYSER.


Wir Constantin, von Gottes Gnaden Allerdurchlauchtigst-, Großmächtigst und Unüberwindlichster Remischer Kayser, auch zu Cranach churfstl. Gnaden, etc.pp.

(Nr. 1) Eine Proklamation zur Auflösung der gegenwärtigen Großdiät und der Einberufung einer neuen.

Aus dem Grunde, dass Wir, nach dem Rat Unseres Hofrates, es für angebracht halten, Unsere gegenwärtige Großdiät, einberufen zu Hohenbrünn am 26. Mai diesen Jahres, aufzulösen; erlassen Wir dafür diese Unsere kayserliche Proklamation und erklären hiermit die umgehende Auflösung Unserer besagten Großdiät. Die ehrenwerten Reichsfürsten, Delegierten, Deputierten und gewählte Mitglieder – Edle wie Gemeine – sind enthoben von ihren Pflichten den Treffen und Sitzungen der besagten Großdiät beizuwohnen und anzugehören.

Aber Wir sind begierig, sobald als möglich, Unsere geliebten Ratsleute in der besagten Großdiät wieder zu sehen, sodass es hiermit all Unseren Untertanen bekannt gemacht sei, dass es Unser höchster kayserliche Wille und Vergnügen ist eine neue Großdiät einzuberufen, um den wohl geschätzten Rat der besagten Leute erneut genießen zu können.

Und Wir erklären weiterhin, mit dem Rat Unseres Hofrates, dass Wir Unseren Reichskanzeller oder in Vertretung dessen Reichswahlleiter hiermit damit beauftragen die notwendigen Vorbereitungen und Erlässe zur Einberufung einer neuen Großdiät zu treffen und zu erlassen, so wie es die Gesetze und Statuten, sowie die Tradition verlangen.

Und Wir erklären außerdem durch dies Unsere kayserliche Proklamation unter dem großen Reichssiegel Unseres Heiligen Remischen Reiches, dass Unser Konstabler des schwarzen Stabes aufgefordert wird die notwendigen Benachrichtigungen an Unsere ehrenwerten Reichsfürsten, Edle und Gemeine, die in Unserer besagten Großdiät zu dienen haben, herauszugeben, damit diese rechtzeitig, gemäß den Gesetzen und Statuten, in Unserer Großdiät erscheinen können und den Sitzungen der besagten Reichsversammlung beiwohnen können.


Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift.
Gegeben zu Unserer Reichshaupt- und Residenzstadt Hohenbrünn, den 13. September 2010.



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Wie befohlen hat sich der Konstabler des schwarzen Stabes in die Großdiät begeben, um die Mitglieder von der Sanktionierung eines Reichsgutachtens zu berichten. Der Diätspförtner ruft die Mitglieder zusammen:

"Hergehört, hergehört, hergehört! Alle Mannen, die der Großdiät angehören, sollen vortreten und ihre Anwesenheit anzeigen. Alle anderen sollen schweigen unter Androhung der Arrestierung! Gott schütze den Kayser!"

Dann verlässt der Präsident der Großdiät seinen Stuhl und der Konstabler stellt sich davor. Er hält ein schweres Dokument mit dem großen Reichssiegel in der Hand und verliest es.


Im Namen Seiner kayserlichen Majestät, Constantin I. von Gottes Gnaden Remischer Kayser, setze ich die ehrenwerten Mitglieder dieser Reichsversammlung von der Sanktionierung eines Reichsgutachtens in Kenntnis, das durch die besagte Reichsversammmlung verabschiedet wurde.

Zitat:


(Nr. 11) Kayserlich-Allergnädigstes Sanktions-Decret, An die hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn, de dato 2. Dezember 2010.

Wir Constantin, von Gottes Gnaden Allerdurchlauchtigst-, Großmächtigst und Unüberwindlichster Remischer Kayser, auch zu Cranach churfstl. Gnaden, etc.pp. entbietet allen und yecklichen Unsern und des Remischen Reiches Churfürsten, Fürsten, geistlichen und weltlichen, Prälaten, Grafen, Freyherrn, Rittern, Knechten, Hauptleuten, Vögten, Pflegern, Verwesern, Amtleuten, Schultheißen, Bürgermeistern, Richtern, Räten, Bürgern und Gemeinen und sonst allen andern Unsern und des Reichs Lehnsmannen, Untertanen und Getreuen, in was Würden, Stand und Wesen die sein, denen dieser Unser Kaiserliche Brief oder glaubwürdige Abschrift davon zu sehen oder zu lesen fürkommt oder gezeigt wird, Unser Freundschaft, Gnad und alles Gut.

Aus dem Grunde, dass Unsere hochlöblich-allgemeine Reichsversammlung zu Hohenbrünn unter gar großer Zustimmung Unserer geliebten Untertanen, den geistlichen und weltlichen Fürsten und Herren, sowie den Gemeinen, ein Reichsgutachten unter dem Titel „Reichsaufhebungsgesetz“ verabschiedet hat, das aber nicht ohne Unsere kayserliche Sanktion in Kraft treten kann und aus dem Grunde, dass Wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Unserer besagten Reichsversammlung anwesend sein können, um Unsere kayserliche Sanktion zu geben, haben Wir daher diese Urkunde angefertigt und unterzeichnet, welche Unsere kayserliche Sanktion zu dem besagten Reichsgutachten erteilt.

Wir garantieren dem besagten Reichsgutachten weiterhin, dass es dieselbe Stärke und den Effekt erhalten soll, als hätten Wir es persönlich in Unserer besagten Reichsversammlung sanktioniert. Wir befehlen außerdem, Friedrich von Vecken, Reichsfreiherr von Vecken, Konstabler des schwarzen Stabes diese Urkunde zu siegeln und Unserer besagten Reichsversammlung zur Kenntnis zu bringen.

Abschließend erklären Wir, dass nach Erteilung und Kenntnisnahme dieser kayserlichen Sanktion das besagte Reichsgutachten sofort und uneingeschränkt als guter und perfekter Reichsschluß Unserer besagten Reichsversammlung gesehen werden soll und dass der besagte Reichsschluß umgehend exekutiert werden soll.

In Bezeugung dessen haben Wir diese Patenturkunde anfertigen lassen.
Bezeugt von Uns selbst zu Schloß Vilnitz an diesem Zweiten Tag im Dezember, 2010, in diesem zweiten Jahr Unserer Regentschaft.
Der Kayser hat mit seiner höchsteigenen Unterschrift unterzeichnet.




Serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus
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02.12.2010 18:05 Reichsfreiherr von Vecken ist offline Email an Reichsfreiherr von Vecken senden Beiträge von Reichsfreiherr von Vecken suchen Nehmen Sie Reichsfreiherr von Vecken in Ihre Freundesliste auf
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"Hergehört, hergehört, hergehört! Alle Mannen, die der Großdiät angehören, sollen vortreten und ihre Anwesenheit anzeigen. Alle anderen sollen schweigen unter Androhung der Arrestierung! Gott schütze den Kayser!"

Dann verlässt der Präsident der Großdiät seinen Stuhl und der Konstabler stellt sich davor. Er hält ein schweres Dokument mit dem großen Reichssiegel in der Hand und verliest es.


Zitat:


DURCH DEN KAYSER.


Wir Constantin, von Gottes Gnaden Allerdurchlauchtigst-, Großmächtigst und Unüberwindlichster Remischer Kayser, auch zu Cranach churfstl. Gnaden, etc.pp.

(Nr. 4) Eine Proklamation zur Auflösung der gegenwärtigen Großdiät.

Aus dem Grunde, dass Wir, nach dem Rat Unseres Hofrates, es für angebracht halten, Unsere gegenwärtige Großdiät, einberufen zu Hohenbrünn am 27. September diesen Jahres, aufzulösen; erlassen Wir dafür diese Unsere kayserliche Proklamation und erklären hiermit die umgehende Auflösung Unserer besagten Großdiät. Die ehrenwerten Reichsfürsten, Delegierten, Deputierten und gewählte Mitglieder – Edle wie Gemeine – sind enthoben von ihren Pflichten den Treffen und Sitzungen der besagten Großdiät beizuwohnen und anzugehören.


Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift.
Gegeben zu Unserer Reichshaupt- und Residenzstadt Hohenbrünn, den 2. Dezember 2010.



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