Die Reichsstände
Die Reichsstände
des Heiligen Remischen Reiches sind die wichtigsten
politischen Einheiten nach dem Gesamtstaat. Nach allgemeinem
Verständnis sind sie es, die dem Reich seine
Souvernität verleihen. Dies geschieht indem sie gewisse
politische Rechte und Freiheiten an den delegieren, der im Gegenzug die
Integrität und die Unversehrtheit des Reichsstandes
schützt. Die Reichsstände verfügen
über Sitz und Stimme in der Großdiät des
Reiches und sind somit stark am politischen Prozess beteiligt. Viele
Stände sind als Monarchie organisiert, dessen Monarch der
Tradition entsprechend ein Lehnsvasall des Kaisers ist. Dennoch gibt es
auch Territorien wie freie Reichsstädte, die eine
republikanische Staatsform aufweisen. Vereinzelt existieren auch noch
Reichsstände, die durch Geistliche regiert werden.
Das Churfürstentum Cranach
gehört neben dem Königreich Loisone und Erzherzogtum Geldern-Veldoril
zu den drei wichtigsten Reichsständen des Reiches. Mit etwas mehr als
20 Millionen Einwohnern rangiert es knapp hinter Geldern-Veldoril. Die
Hauptstadt Leibach ist vorallem für ihre fast vollständig erhaltene
mittelalterliche Alt- und die Barock gestaltete Neustadt bekannt.
Cranach ist ein flaches, aber sehr fruchtbares Land, das besonders
durch den mächtigen Strom der Daube geprägt wird. Obwohl die
Landwirtschaft immer noch sehr stark präsent ist, hat sich in den
Städten eine pulsierende Dienstleistungsgesellschaft entwickelt, an
deren Spitze die Leibacher Börse steht, die in einem pompösen
Glaspalast residiert und die höchsten Umsätze des gesamten Reiches
verzeichnet.
Im geographischen Herzen des
Reiches findet sich die verschlafen wirkende Landgrafschaft Wirtenstein.
Nach den grossen drei Ständen Cranach, Geldern-Veldoril und Losonien
gilt Wirtenstein vorallem dank der starken Wirtschaft und der Churwürde
als viertwichtigster Stand und als grösstes protestantisches Gebiet des
Reiches. In dem relativ kleinen Gebiet, in dem sowohl Gebirge, als auch
Hügel- und Flachland anzutreffen ist, leben etwas mehr als zehn
Millionen Menschen verschiedener Sprachgruppen, wobei die Hauptsprachen
Dreibürgisch und Losonesisch sind.
Wirtenstein ist nicht nur für die wunderschönen Landschaften und Städte, sondern auch für die Autoindustrie und seinen Entwicklungs- und Erfindungsgeist auch über die Grenzen des Reiches hinaus bekannt.
Weiterführende Informationen
Das ranghöchste Land des Reiches
ist das Königreich Losonien. Die Landeskultur, welche am treffendsten
durch das berühmte Savoir-Vivre und den Selbstbegriff als Grande Nation
beschrieben wird, galt lange Zeit als wegweisend unter den Fürsten des
Reiches und fand reichhaltige Imitation in deren Hofstaaten durch
Sprache und Sitten.
Demographisch fällt Losonien leicht hinter Cranach und Geldern-Veldoril zurück, da es weitgehend agrarisch geprägt ist. Die wenigen Industriezentren ballen sich aufgrund der zentralistischen Staatsordnung um die kosmopolitane Hauptstadt Montjoie, die mit etwa vier Millionen Einwohnern mehr als ein Fünftel der losonesischen Gesamtbevölkerung stellt.
Eine Übersicht der wichtigsten Reichsstände:
Das Churfürstentum Cranach
gehört neben dem Königreich Loisone und Erzherzogtum Geldern-Veldoril
zu den drei wichtigsten Reichsständen des Reiches. Mit etwas mehr als
20 Millionen Einwohnern rangiert es knapp hinter Geldern-Veldoril. Die
Hauptstadt Leibach ist vorallem für ihre fast vollständig erhaltene
mittelalterliche Alt- und die Barock gestaltete Neustadt bekannt.
Cranach ist ein flaches, aber sehr fruchtbares Land, das besonders
durch den mächtigen Strom der Daube geprägt wird. Obwohl die
Landwirtschaft immer noch sehr stark präsent ist, hat sich in den
Städten eine pulsierende Dienstleistungsgesellschaft entwickelt, an
deren Spitze die Leibacher Börse steht, die in einem pompösen
Glaspalast residiert und die höchsten Umsätze des gesamten Reiches
verzeichnet.
Im geographischen Herzen des
Reiches findet sich die verschlafen wirkende Landgrafschaft Wirtenstein.
Nach den grossen drei Ständen Cranach, Geldern-Veldoril und Losonien
gilt Wirtenstein vorallem dank der starken Wirtschaft und der Churwürde
als viertwichtigster Stand und als grösstes protestantisches Gebiet des
Reiches. In dem relativ kleinen Gebiet, in dem sowohl Gebirge, als auch
Hügel- und Flachland anzutreffen ist, leben etwas mehr als zehn
Millionen Menschen verschiedener Sprachgruppen, wobei die Hauptsprachen
Dreibürgisch und Losonesisch sind.Wirtenstein ist nicht nur für die wunderschönen Landschaften und Städte, sondern auch für die Autoindustrie und seinen Entwicklungs- und Erfindungsgeist auch über die Grenzen des Reiches hinaus bekannt.
Weiterführende Informationen
Das ranghöchste Land des Reiches
ist das Königreich Losonien. Die Landeskultur, welche am treffendsten
durch das berühmte Savoir-Vivre und den Selbstbegriff als Grande Nation
beschrieben wird, galt lange Zeit als wegweisend unter den Fürsten des
Reiches und fand reichhaltige Imitation in deren Hofstaaten durch
Sprache und Sitten.Demographisch fällt Losonien leicht hinter Cranach und Geldern-Veldoril zurück, da es weitgehend agrarisch geprägt ist. Die wenigen Industriezentren ballen sich aufgrund der zentralistischen Staatsordnung um die kosmopolitane Hauptstadt Montjoie, die mit etwa vier Millionen Einwohnern mehr als ein Fünftel der losonesischen Gesamtbevölkerung stellt.