Aus Reichsalmanach

Wechseln zu: Navigation, Suche

Ein Reichsstand ist ein territoriales Gebiet, das Mitglied im Heiligen Remischen Reich ist und über Sitz und Stimme im Reichsrat verfügt. Die Reichsstände werden in vier Kategorien eingeteilt: Reichsländer, Reichsfürstentümer, Regionalfürstentümer und freie Reichsstädte.

Alle Reichsstände besitzen gewisse Autonomierechte, die durch die Reichsbulle definiert werden. Reichsstände sind zum Beispiel mit Bundesländern in einer föderalen Republik zu vergleichen.

Reichsländer

Reichsländer sind diejenigen Reichsstände, die die größte Bedeutung im Reiche zukommt. Sie verfügen grundsätzlich über vier Stimmen im Reichsrat und dürfen eigenen Garden bis zu 10.000 Mann unterhalten. Sie besitzen also höchste ständische Einheit die Reichsunmittelbarkeit. Seit der Gründung des Reiches existieren vier Reichsländer:

Reichsfürstentümer

Reichsfürstentümer rangieren direkt hinter den Reichsländern und verfügen über drei Stimmen im Reichsrat. Sie dürfen eigene Garden bis zu 7'000 Mann unterhalten. Obwohl seit der Verabschiedung der Reichsbulle im Januar 2008 definiert, existiert erst seit 2009 ein einziges Reichsfürstentum.

Regionalfürstentümer

Reichsstände des HRRs

Churfürstentum Cranach - Erzherzogtum Geldern-Veldoril - Grafschaft Gotha - Fürstentum Herlen - Freie Reichsstadt Hohenbrünn - Königreich Losonien - Herzogtum Reichstett - Freie Reichsstadt Rem - Churstift Sankt Aegidius - Königreich Stauffen - Fürstentum Veldoril-Possenhofen - Landgrafschaft Wirtenstein